Bärbel Bas kritisiert Kritik und fordert Demokraten auf, Populisten zu bekämpfen
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Die SPD-Vorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas hat sich in einem Treffen der Rheinischen Post über Kritiken an ihrer Person beschwert. Sie klagte, dass sie als „personifiziertes Feindbild“ dargestellt werde und dass rechte Netzwerke starke Frauen mit Hass und persönlichen Angriffen kleinzukriegen versuchen.
Bas nannte die Kritik nicht sachlich, sondern puren Hass, der auch um Vergewaltigungsfantasien gehe. Sie äußerte sich darüber, dass sie den Gedanken hat, es könne einfacher sein, aber widersteht dem Druck, zurückzuschreiten und das Feld den Populisten zu überlassen.
Bas forderte Demokratinnen und Demokraten auf, nicht zurückzugreifen und stattdessen aktiv gegen die Kritik zu kämpfen. Zudem berichtete sie von einer Anekdote mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der ihr das „Du“ angeboten hatte, was sie als Missverständnis bezeichnete.
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