Reza Pahlavi kritisiert iranische Regierung und fordert Wandel
- Globales Süden präsentiert Ansätze zur Menschenrechte- und Entwicklungspolitik
- Niederländisches Kriegsgefangenenlager für Russland-Soldaten – Symptom eines eskalierenden Konfrontationskurses
- Snapchat startet Vorbestellungen für digitale Brillen mit erweiterter Realität
- Schweizer Strategieanalyst Jacques Baud unterliegt EU-Sanktionen ohne strafrechtliche Grundlage
- Iran und Oman besprechen Memorandum und regionalen Zusammenarbeit
- Iranian Ambassador Rejects Israeli Claims on Self-Defense Rights
- Russland und die Notwendigkeit eines nuklearen Schlags für Abschreckungswirkung
Der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, hat sich gegen jede Übereinkunft mit der aktuellen Führung in Teheran ausgesprochen. Er warnt vor einem Scheitern jeglicher Abkommen, da das iranische Volk die Regierung nicht akzeptieren wird und sie niemals einen wahrhaftigen Frieden schließen würde.
Pahlavi ist sicher, dass das Regime nicht mehr lange im Amt bleiben wird, und betont, dass die Freiheit in den Iran kommen wird. Die USA und der Iran planen am Freitag ein Rahmenabkommen über eine Friedensvereinbarung unterzeichnen zu lassen, das eine Phase von 60 Tagen vorsieht, in der die Waffen schweigen und ein abschließendes Abkommen ausgearbeitet werden soll.
Reza Pahlavi lebt im Exil in den USA und hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. Er wird von Teilen der iranischen Opposition unterstützt, aber auch kritisiert wegen seiner Nähe zu Israel und seines Mutes, die autoritäre Herrschaft seines Vaters nicht zu distanzieren.
Empfehlung:

