Stefan Homburg kritisiert nachträgliche Pandemiegeschichte und fordert offene Diskussion
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Finanzwissenschaftler und Corona-Kritiker Stefan Homburg warnt vor einer nachträglich geglätteten Pandemiegeschichte, in der Lockdowns, Ausgangssperren und Impfdruck als notwendige Maßnahmen dargestellt werden. Er kritisiert den massiven Abbau rechtsstaatlicher Normalität und die Verdrängung psychischer und sozialer Folgen für Kinder und Jugendliche durch Schulschließungen, Maskenzwang und Impfdruck.
Homburg verweist auf Widersprüche in SARI-Daten, PCR-Inzidenzen und RKI-Protokollen, die eine Lücke zwischen interner Fachdiskussion und öffentlicher Kommunikation offenbaren. Er kritisiert auch die Fixierung auf PCR-Fallzahlen und fehlende Datentransparenz bei Impfschäden.
Homburg sitzt in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages, deren Abschlussbericht erst für 2027 vorgesehen ist, und beklagt knappe Redezeiten und begrenzte Darstellungsmöglichkeiten.
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