US-Präsident Trump Druck für Freigabe von UFO-Akten
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US-Präsident Donald Trump hat den Druck erhöht, um die UFO-Akten der US-Regierung komplett freizugeben. Er versprach bereits am 17. April in Phoenix, Arizona, dass die ersten Veröffentlichungen sehr bald beginnen würden und betonte, dass viele interessante Dokumente gefunden wurden.
Verteidigungsminister Pete Hegseth bestätigte, dass seine Leute unter Hochdruck arbeiten, um die Akten freizugeben. Tausende geheimer X-Akten, darunter über 12.600 Berichte des berüchtigten Project Blue Book (1947-1969), schlummern in den Archiven und werden offengelegt.
Vize-Präsident JD Vance, der von UFOs „besessen“ ist, sieht in ihnen Dämonen anstelle von Außerirdischen. Die Veröffentlichung der Akten bleibt jedoch nicht ohne Kritik, da Zweifel bestehen, ob alle kritischen Akten freigegeben werden.
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