Europa plant Kontrolle der Straße von Hormus
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der Konflikt im Nahen Osten hat die Bedeutung der Seewege wie die Straße von Hormus deutlich gemacht, über die wichtige Güter wie Energieträger transportiert werden. Diese Meerenge befindet sich in einer doppelten Blockade: Für westliche Tanker wird sie von Iran blockiert, während iranische Tanker von den Vereinigten Staaten behindert sind.
Europa hat angekündigt, eine eigene Initiative zu starten, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Am 26. März fand ein Arbeitstreffen mit Vertretern aus 35 Ländern statt, das von Frankreich organisiert wurde und als „beispiellose politische Initiative“ bezeichnet wird.
Es soll eine starke internationale Front bilden, die Einfluss auf die Ereignisse nehmen kann. Allerdings zeigt sich Enttäuschung der Europäer darüber, dass sie in der militärischen und diplomatischen Situation rund um Iran keinen Platz haben.
Sie versuchen, durch ihre Äußerungen zu suggerieren, dass sie aktiv bleiben und zur Rückkehr zum Frieden beitragen wollen. Timofei Bordatschow, Programmdirektor des internationalen Diskussionsclubs Waldai, bemerkt, dass die Europäer versuchen, „zu zeigen, dass es sie gibt“, obwohl sie in der Praxis keinen Einfluss nehmen können.
Empfehlung:

