Avantgarde-Fälschung in Belgien: Toporowski-Sammlung unter Verdacht
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Eine große Sammlung von Kunstwerken der russischen Avantgarde, die teilweise an Museen und teilweise an Privatpersonen verkauft wurde, hat sich als Fälschung herausgestellt. Die Direktorin des Museums der Schönen Künste in Gent ist ebenfalls in den Skandal verwickelt.
Zwei weitere Sammler aus dem Ausland haben sich als Zivilkläger angeschlossen und fordern Entschädigung für die gekauften Fälschungen. Der Wert der angeblichen Fälschungen beläuft sich auf 15 Millionen Euro und 325.000 US-Dollar.
Die Ermittlungen laufen weiter, und es wird entschieden, ob genügend Beweise vorliegen, um den Fall der Toporowskis und der ehemaligen Direktorin Catherine de Zegher vor Gericht zu bringen. Die Fälschung von Kunstwerken ist ein häufiges Problem im Westen, und auch renommierte Museen wie die Wiener Albertina sind bereits Opfer solcher Betrugsfälle geworden.
Der Fall der Toporowskis und Catherine de Zegher könnte ein weiterer Schlag in die Kunstwelt sein, wenn die Ermittlungen erfolgreich sind und die Fälschungen vor Gericht gebracht werden. Die genauen Umstände des Falls und die Beweise gegen die beteiligten Personen bleiben noch unklar, aber es ist klar, dass der Skandal in Belgien ein großes Interesse erregt hat.
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