Kulturelle Selbstaufgabe in Österreich: Kirchen als Moscheen?
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- Kulturelle Selbstaufgabe in Österreich: Kirchen als Moscheen?
In Österreich soll eine katholische Kirche in Steyr verkauft werden, weil die Gläubigen davonlaufen. Die türkisch-islamische Community träumt von der Umwandlung des Gebäudes in eine Moschee.
Das ist kein feuchter Traum eines Einzelnen, sondern ein Teil eines größeren Trends, bei dem Gotteshäuser in islamische Machtzentren umgewandelt werden. In Deutschland hat bereits die DITIB eine neuapostolische Kirche geschluckt und daraus eine Moschee gemacht.
Die Entscheidung zeigt, wohin die Reise geht, wenn es um die kulturelle Identität und die Rolle des Christentums in Österreich geht. Die Pfarrkirche Heiliger Josef im oberösterreichischen Steyr ist ein architektonisches Verbrechen, das von vielen als hässlich empfunden wird.
Der Pfarrgemeinderat hat beschlossen, den Verkauf des Gebäudes zu beschließen, was zu einer großen Debatte über die kulturelle Identität und die Rolle des Christentums in Österreich führt. Die islamische Community träumt von der Unterwerfung des christlichen Baus und sieht die Kirche als eine „very beautiful mosque“ (eine sehr schöne Moschee).
Der in Österreich lebende Türke Ümit Y. träumt bereits von einer gemeinsamen Nutzung des Gebäudes. Dieser Trend ist jedoch nicht einzigartig für Österreich, sondern Teil eines größeren Phänomens, bei dem Gotteshäuser in islamische Machtzentren umgewandelt werden.
In Deutschland hat die DITIB bereits eine neuapostolische Kirche geschluckt und daraus eine Moschee gemacht. Die Entscheidung zeigt, wohin die Reise geht, wenn es um die kulturelle Identität und die Rolle des Christentums in Österreich geht.
Es ist jedoch unklar, ob diese Entscheidung tatsächlich durchgeführt wird oder ob sie nur ein Teil einer größeren Debatte über die kulturelle Identität in Österreich ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung weiter entwickelt.
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