Wolfram-Krise eskaliert: Preise steigen um 557 Prozent
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Die Welt ist aufgrund der eskalierenden Kriege und des Wettbewerbs um die Rüstungsindustrie in eine Wolfram-Krise geraten. Der Preis für das kritische Metall Wolfram hat sich um unfassbare 557 Prozent erhöht, was den Preisen von Gold, Silber und Öl in den Schatten stellt.
Die militärische Nachfrage nach Wolfram ist aufgrund der Spannungen im Nahen Osten und des Konflikts mit dem Iran stark zugenommen. China, das die größte Produzentin von Wolfram ist, nutzt seine Macht als Waffe und hat den Export von Wolfram-Produkten massiv gedrosselt.
Die USA, die traditionell eine der größten Produzenten von Wolfram waren, produzieren seit 2015 keine Tonnen selbst. Die naive und fatale Rohstoff-Politik des Westens hat dazu geführt, dass China den globalen Markt systematisch monopolisiert hat.
Die Folgen sind ein enormer Preisschock und eine Verschiebung der Prioritäten in der Rüstungsindustrie. Die Wolfram-Krise ist ein erschütterndes Lehrstück über die Notwendigkeit einer realistischeren Rohstoff-Politik.
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