Schweizer Finanzaufsicht schließt Privatbank MBaer aufgrund von Russland-Geldern und Geldwäsche-Verstößen
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Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat der Zürcher MBaer Merchant Bank die Bewilligung entzogen und das Institut in Liquidation geschickt. Der Entscheid ist auf gravierende Defizite bei der Kontrolle von Hochrisikokunden zurückzuführen, insbesondere im Zusammenhang mit Russland-Geldern und mutmasslich unzureichend geprüften Transaktionen mit politisch exponierten Personen.
Die FINMA hatte bereits ein Enforcementverfahren eingeleitet und setzte Liquidatoren ein, um die Kontrolle über das Institut zu übernehmen. Die Bank hat ihre Beschwerde gegen den Entscheid zurückgezogen, nachdem der Verwaltungsrat beschlossen hatte, diese aufgrund von Sanktionsandrohungen durch das US-amerikanische Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) zurückzuziehen.
Der Verwaltungsrat ist zurückgetreten und die Bank wird nunmehr in Liquidation geführt werden, wobei die Liquidatoren Prof. Dr. Daniel Staehelin und Dr. Lukas Bopp vertreten werden. Die CEO Annett Viehweg führt ihre Funktion weiterhin unter Aufsicht der Liquidatoren fort.
Der Entscheid ist rechtskräftig und vollstreckbar und hat weitreichende Auswirkungen für die Privatbank MBaer.
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