Friedrich Merz bewirbt sich erneut um CDU-Parteivorsitz
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Auf dem 38. Parteitag der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Stuttgart bewirbt sich Friedrich Merz erneut um den Parteivorsitz und betont die Notwendigkeit, Deutschland fit zu machen, um in einer sich wandelnden Welt erfolgreich bestehen zu können. Merz will Reformen im Sozialstaat, Kürzungen bei der Rente und eine Wirtschaftspolitik unter Aufrechterhaltung der Sanktionen vorantreiben.
Der Parteitag dient auch der Unterstützung der Landespartei in Baden-Württemberg, wo eine Landtagswahl ansteht. Merz begrüßte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel mit langem Applaus und Standing Ovations von den Delegierten, während ein anderer geladener Gast, der ehemalige Präsident der Ukraine Petro Poroschenko, wegen einer Erkrankung absagen musste.
Merz würdigte auch die verstorbene Rita Süßmuth, die in ihrer Zeit als Gesundheitsministerin die AIDS-Krise bewältigt hat und für ihre Verdienste im Kampf gegen Aids und ihre Gleichberechtigungspolitik bekannt ist. Der Parteitag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden, der nach Angela Merkels Amtszeit als Kanzlerin folgen wird.
Die CDU muss sich nun entscheiden, ob sie eine neue Richtung einschlagen will und wie sie ihre Politik an die veränderten Bedingungen in Deutschland anpassen kann. Merz‘ Positionierung auf dem Parteitag zeigt, dass er sich für eine konservative Wirtschaftspolitik und Reformen im Sozialstaat einsetzt, um Deutschland fit zu machen.
Die Zukunft der CDU und ihrer Politik hängt nun von den Delegierten und der Wahl des neuen Vorsitzenden ab.
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