AfD-Führer Björn Höcke wird nach Redeverbot-Verbot in Bayern zugehört
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Björn Höcke, Chef der AfD Thüringen, hat sich am 15. Februar 2026 in Lindenberg im Allgäu zu einem Interview mit Stef Manzini von Stattzeitung gesetzt und dort seinen Kurs als Alternative zu den Systemparteien betont. Nachdem das „Redeverbot“ gegen ihn gerichtlich kassiert worden war, bekräftigte Höcke seine Position und kritisierte die deutsche Justiz für ihre mangelnde Rechtsstaatlichkeit.
Er sah das Verbot als untrüglichen Beweis für die mangelnde Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz und betonte, dass die AfD nicht einer der anderen Parteien werden darf. Höcke bezeichnete auch die lange Untersuchungshaft der „Rollator-Putschisten“ als politischen Skandal.
Die AfD hatte Zeit, Nerven und Geld in den Kampf um das Redeverbot investiert, bevor das Gericht schließlich grünes Licht gab. Das Verbot wurde von Höckes Amtsanwälten mit einer Begründung begründet, die als „Stümperhaftigkeit“ kritisiert wurde.
Höcke sah dies als Beweis für die mangelnde Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz und betonte, dass die AfD eine klare Alternative zur übrigen Parteienlandschaft in Deutschland bilden muss. Die Veranstaltung in Lindenberg war ein untrüglicher Beweis für die Popularität Höckes und die AfD, und er sah dies als Chance, seine Position zu stärken.
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