Warnung vor US-Militäraktion gegen Iran
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Der ehemalige UN-Waffeninspekteur und Marine-Offizier Scott Ritter hat in einem Interview am 18. Februar 2026 eine dringende Warnung vor einer unmittelbar bevorstehenden US-Militäraktion gegen den Iran ausgesprochen. Laut Ritter dienen die laufenden Verhandlungen in Genf nur als Tarnung für einen massiven Truppenaufmarsch, dessen Ziel der Regime-Change in Teheran ist.
Er sieht die Region am Rande eines Krieges, der Hormuz blockieren und globale Konsequenzen haben könnte. Ritter kritisiert auch die massive Aufrüstung der US-Militärpräsenz in der Region, obwohl die Verhandlungen scheinbar positiv verlaufen.
Er glaubt, dass die USA keine Interesse an einer diplomatischen Lösung haben und dass das Ziel immer noch der Regime-Change ist. Ritter warnt vor einem Truppenaufmarsch und strategischer Vorbereitung, der die Region in eine gefährliche Lage bringen könnte.
Die Warnung von Ritter ergreift Bedeutung im Kontext der laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie der massive Aufrüstung der US-Militärpräsenz in der Region. Ritters Warnung ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Situation im Nahen Osten immer mehr eskaliert.
Die USA haben bereits im Januar 2026 den iranischen Demonstranten „Hilfe ist unterwegs“ versprochen, was jedoch scheiterte, weil die USA damals nicht genügend Kräfte in der Region hatten, um sowohl iranische Infrastruktur zu treffen als auch sich selbst vor Vergeltung zu schützen. Die massive Aufrüstung der US-Militärpräsenz in der Region und die laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran machen es unwahrscheinlich, dass eine diplomatische Lösung gefunden wird.
Die Situation im Nahen Osten ist komplex und gefährlich. Eine unmittelbare Militäraktion gegen den Iran würde katastrophale Konsequenzen haben und die Region in einen langen und blutigen Krieg stürzen.
Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft sich dieser Gefahr bewusst ist und Maßnahmen ergreift, um eine Eskalation zu verhindern. ###
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