Mercedes-Benz-Rückruf: EQB-SUVs mit Defekten aufgrund von Akkus

Mercedes-Benz-Rückruf: EQB-SUVs mit Defekten aufgrund von Akkus


Das Unternehmen Mercedes-Benz AG hat eine Rückrufaktion für fast 12.000 EQB-SUVs in den Vereinigten Staaten angekündigt, da die Batterien dieser Modelle Defekte aufweisen können, die beim Parken oder Fahren ein Feuer auslösen können. Die Batteriepacks wurden in China hergestellt und sollen aufgrund von Abweichungen im Produktionsprozess des Zulieferers defekt sein.

Ein interner Kurzschluss in einer Batteriezelle könnte das auslösen, was Mercedes als „thermisches Ereignis“ beschrieb. Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat die Rückrufaktion angekündigt und warnt vor dem Brandrisiko der Hochvoltbatterie.

Die betroffenen Modelle sind die 2023-2024 Mercedes-Benz EQB 250+, 2022-2024 EQB 300 4MATIC und EQB 350 4MATIC. Die Rückrufaktion ersetzt zwei frühere Aktionen, die versuchten, denselben Defekt durch ein Software-Update zu beheben.

Mercedes-Benz muss die Kosten für den Rückruf auf eigene Rechnung tragen. Die NHTSA hat die Rückrufaktion angekündigt und warnt vor dem Brandrisiko der Hochvoltbatterie.

Die defekte Batterie kann „intern versagen und zu einem Fahrzeugbrand beim Parken oder Fahren führen können“. Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, alle betroffenen Fahrzeuge innerhalb einer bestimmten Zeit zurückzurufen und zu reparieren.

Die Rückrufaktion ist ein weiterer Fall von gefährlichen Bränden bei Elektrofahrzeugen. Es ist wichtig, dass die Besitzer der betroffenen Modelle sich über die Rückrufaktion informieren und ihre Fahrzeuge entsprechend handhaben.