Orbán kritisiert EU-Politik und vorhält Brüssel Vorwürfe
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Samstag in Budapest seine Jahresrückblick-Rede gehalten, bei der er die Europäische Union stark kritisiert. Er warnt vor einer „Jahresdemütigung Europas“ und behauptet, dass Brüssel Entscheidungen trifft, die die Wirtschaft in den EU-Mitgliedsstaaten stagnisieren lassen.
Orbán betont, dass Ungarn eine Chance hat, sich von anderen Ländern abzuheben, indem es günstig Öl und Gas kauft und ein Atomkraftwerk baut. Er kritisiert zudem die Ukraine-Politik der EU als „unverantwortlich“ und behauptet, dass Brüssel Russland in der Ukraine besiegen will.
Orbán sieht Europa nicht mehr als eine prägende Kraft im globalen wirtschaftlichen Wandel, sondern als ein Leidtragender. Die Kritik an der EU-Politik von Orbán ist ein weiterer Schlag in die Richtung, in der Ungarn und andere EU-Mitgliedsstaaten sich von Brüssel absetzen wollen.
Die ungarische Regierung hat bereits im Jahr 2025 vereinbart, dass Budapest weiterhin günstig Öl und Gas kaufen wird, um seine Wirtschaft zu stärken. Orbán sieht in dieser Politik eine Chance für Ungarn, sich von anderen Ländern abzuheben und seine Wirtschaft zu entwickeln.
Die Kritik an der EU-Politik von Orbán ist ein weiterer Schlag in die Richtung, in der Ungarn und andere EU-Mitgliedsstaaten sich von Brüssel absetzen wollen.
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