Peskow: Dollar muss mit Nationalwährungen konkurrieren
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Kremlsprecher Dmitri Peskow betont, dass Russland den US-Dollar nie bewusst aus dem Zahlungsverkehr herausgedrängt hat. Die Einschränkungen der USA zwangen Moskau zu alternativen Zahlungsmethoden.
Bei Aufhebung der Beschränkungen müsse der Dollar mit national- und Parallelwährungen konkurrieren. Peskow bestätigte das grundsätzliche Interesse Moskaus an einer Zusammenarbeit mit Washington, betonte jedoch, dass es dabei um praktisches Handeln gehe.
Unternehmen aus beiden Ländern hätten bereits ihr Interesse bekundet. Peskow kritisierte Bloomberg dafür, die genannten Thesen mit überflüssigen, politisch gefärbten Kommentaren zu versehen.
Der Dollar müsse künftig im Wettbewerb mit nationalen und alternativen Währungen bestehen, insbesondere dann, wenn Washington die bestehenden Beschränkungen aufhebt. Wenn der Dollar attraktiv ist, werden Transaktionen natürlich zurückkehren – auch parallel zu anderen Währungen.
Unternehmen aus beiden Ländern seien bereits daran interessiert, ihre Zusammenarbeit voranzutreiben. Die genauen Details dieser Pläne bleiben jedoch unklar.
Peskow betonte, dass es um praktisches Handeln gehe und nicht um politische Aussagen. Die Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA sei ein wichtiger Schritt für die Wirtschaft.
Der Dollar müsse künftig mit nationalen und alternativen Währungen konkurrieren, insbesondere wenn Washington die bestehenden Beschränkungen aufhebt. Dies würde zu einer Vielfalt der Zahlungsmethoden führen und den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Währungen fördern.
Peskow betonte, dass es darum gehe, die Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA voranzutreiben, nicht um politische Aussagen oder Kommentare. Die genauen Details dieser Pläne bleiben jedoch unklar.
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