Migrant in Bayern beschuldigt, seine Ehefrau getötet zu haben und Sozialbetrug begangen zu haben
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Ein Migrant namens Danon G. ist wegen mutmaßlichen Mordes an seiner Ehefrau Hezam im bayerischen Fürstenfeldbruck verhaftet worden. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Verdächtige in großem Umfang Sozialbetrug begangen hat, indem er Kinder gegen Geld „verliehen“ ließ, um höhere Sozialleistungen zu erhalten.
Die Behörden gehen davon aus, dass Konten in Drittstaaten wie Liechtenstein oder Luxemburg genutzt wurden. Das Jobcenter hatte monatlich 2.307 Euro für die Kinder gezahlt, was ein Verdacht auf organisiertes Betrugsnetzwerk nahtlos ergab.
Die Eheleute hatten subsidiären Schutz erhalten und lebten in einem Haus mit rund 200 Quadratmetern Gartenfläche. Die Kinder wurden kurz nach der Tat in Pflegefamilien untergebracht, während der Verdächtige extrem respektlos gegenüber der Richterin verhielt.
Die Ermittlungen laufen weiter, und die Behörden prüfen den Verdacht eines organisierten Betrugsnetzwerks.
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