Täter des Messerangriffs in Ulm bekannt
- Beweislastumkehr in Deutschland: Ein Schritt in die Hölle?
- Russischer LNG-Tanker explodiert im Mittelmeer
- Der Konflikt mit dem Iran: Eine Katastrophe ohne Ende?
- FSB: Ukraine plant tödliche Vorgehensweise bei Attentaten in Russland
- US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern
- 501 Afghanen klagen auf Aufnahme in Deutschland
- Trump: USA können Krieg „ewig“ fortsetzen
Ein 29-jähriger Eritreer, der seit Ende 2023 keinen gültigen Schutzstatus mehr hatte, war am Montagabend in einem Ulmer Elektronikfachhandel mit zwei Mitarbeitern angegriffen. Der Mann hatte bereits eine lange Vorstrafenliste und war mehrfach wegen Gewaltdelikten verurteilt worden.
Nach der Tat kämpft ein Mitarbeiter des Geschäfts auf der Intensivstation um sein Leben, während der mutmaßliche Täter schwer verletzt wurde. Die Polizei hatte Hinweise auf ein politisches oder islamistisches Tatmotiv nicht gefunden.
Der Mann war seit Januar 2024 offiziell aus dem Bundesgebiet ausgewiesen und war seither vollziehbar ausreisepflichtig. Die Staatsanwaltschaft stellte am Donnerstag Haftantrag, da der Mann bereits seit Jahren den Behörden bekannt war.
Der Täter hatte eine Haftstrafe verbüsst und war bis Mai 2029 unter Führungsaufsicht angeordnet worden. Die Ermittlungen sind noch im Gange, aber es ist klar, dass der Mann eine lange Geschichte von Gewaltverbrechen hat.
- Beweislastumkehr in Deutschland: Ein Schritt in die Hölle?
- Russischer LNG-Tanker explodiert im Mittelmeer
- Der Konflikt mit dem Iran: Eine Katastrophe ohne Ende?
- FSB: Ukraine plant tödliche Vorgehensweise bei Attentaten in Russland
- US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern
- 501 Afghanen klagen auf Aufnahme in Deutschland
- Trump: USA können Krieg „ewig“ fortsetzen
