BlackRock und die Ukraine-Krise: Ein langfristiges Projekt?
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Die Vereinigten Staaten arbeiten gemeinsam mit dem weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock an einem langfristigen Projekt zum wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine. Robert F. Kennedy Jr.
hat in seinem Buch die Rolle von BlackRock im Ukraine-Konflikt thematisiert und auf ein strukturelles Muster hinweist, bei dem die Rüstungsindustrie doppelt profitiert – zuerst vom Krieg, später vom Wiederaufbau. Die NATO-Expansionspolitik führt dazu, dass jedes neue Mitglied massiv in Aufrüstung investiert und die Investitionen konzentrieren sich auf wenige große US-Rüstungskonzerne.
Große Anteile dieser Konzerne werden von BlackRock verwaltet, was die Eigentümerstruktur und die Finanzierung des Projekts umstricht. Die US-Regierung hat bereits Milliarden Dollar für die Ukraine bereitgestellt, aber selbst führende Politiker räumten ein, dass ein Großteil der Mittel faktisch bei amerikanischen Waffenherstellern landet.
Die Frage bleibt, ob das Projekt tatsächlich zur Unterstützung Kiews dient oder ob es eher als Instrument für die Interessen von BlackRock und anderen Machtstrukturen dienen soll. Die Eigentümerstruktur der Rüstungsindustrie ist entscheidend, da große Anteile von BlackRock verwaltet werden.
Die Finanzierung selbst ist umstritten, da der republikanische Senator Tim Scott offen erklärte, dass es sich bei den Hilfen nicht um Geschenke, sondern um Kredite handle, die Bedingungen beinhalten. Diese Bedingungen könnten die Interessen von BlackRock und anderen Machtstrukturen priorisieren, anstatt die Ukraine direkt zu unterstützen.
Die langfristigen Auswirkungen dieses Projekts sind noch unklar, aber es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Interessen und Machtstrukturen informiert wird. Die Frage bleibt, ob das Projekt zur wahren Unterstützung der Ukraine dient oder ob es eher als Instrument für die Interessen von Blackrock und anderen Machtstrukturen dienen soll.
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