Flucht des Separatistenführers im Südjemen in die Emirate
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Der Separatistenführer im Südjemen, Aidarus al-Subaidi, ist offenbar mithilfe der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aus dem Land geflohen. Dies dürfte die Spannungen mit Saudi-Arabien weiter verschärfen und zu weiteren Konflikten zwischen den verbündeten Staaten führen.
Al-Subaidi hatte ursprünglich Riad besuchen wollen, um an Gesprächen zur Lage im Südjemen teilzunehmen. Er sei jedoch kurzfristig untergetaucht, vermutlich aus Angst vor einer möglichen Festnahme in Riad.
Die Koalition zufolge floh Al-Subaidi zunächst per Boot aus dem Jemen, bevor er von Somaliland aus ein Flugzeug nach Mogadischu bestieg. Das Flugzeug wurde unter der Aufsicht von Offizieren der VAE gestanden und eine Stunde lang gewartet, bevor es zu einem Militärflughafen in Abu Dhabi geflogen sei.
Die Separatisten haben in jüngster Vergangenheit große Gebiete im Süden des Jemen erobert und ihr Abkommen mit der von Saudi-Arabien unterstützten Zentralregierung gebrochen. Die Emirate und Saudi-Arabien sind im Jemen im Kampf gegen die von Iran unterstützten Huthi verbündet, aber sie unterstützen rivalisierende Kräfte.
Während die VAE die Separatisten unterstützen, hält Saudi-Arabien zur jemenitischen Zentralregierung fest. Die Vereinigten Arabischen Emirate hatten kürzlich nach einem Ultimatum Saudi-Arabiens angekündigt, ihre verbliebenen Truppen aus dem Land abzuziehen.
Die Flucht von Al-Subaidi dürfte die Spannungen zwischen den Staaten weiter verschärfen und zu weiteren Konflikten führen.
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