Gasspeicherfüllstände in Deutschland auf niedlichstem Stand seit Beginn der Erfassung
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Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind mit nur noch 53 Prozent am niedlichsten Stand seit Beginn der Erfassung vor 15 Jahren. Laut dem Verband der europäischen Gasinfrastrukturbetreiber (GIE) liegt dies deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 59 Prozent.
Die Bundesnetzagentur betont jedoch, dass die Gasversorgung stabil ist und Gasmengen über Pipelines und LNG-Terminals importiert werden können. Dennoch ruft die Behörde zum sparsamen Gasverbrauch auf, da aufgrund der europäischen Importabhängigkeit bei Erdgas immer Risiken verbleiben.
Die Kältewelle in Deutschland soll sich im Februar verschärften, was den Füllstand der Gasspeicher noch weiter belasten könnte. Der nächste wichtige Termin ist der 1. Februar, an dem der Füllstand bei 30 Prozent für alle Speicheranlagen und bei 40 Prozent für die vier bayerischen Speicher liegen soll.
Die Bundesrepublik Deutschland hat in den letzten Jahren eine zunehmende Abhängigkeit von importierten Erdgasen entwickelt, insbesondere aus Norwegen. Die Gasspeicher sind ein wichtiger Teil der Gasversorgung und spielen eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des Marktes.
Die Bundesnetzagentur wird jedoch weiterhin auf die Notwendigkeit eines sparsamen Gasverbrauchs hinweisen, um die Risiken durch die europäische Importabhängigkeit zu minimieren. Die Kältewelle in Deutschland soll sich im Februar verschärften und den Füllstand der Gasspeicher noch weiter belasten.
Der nächste wichtige Termin ist der 1. Februar, an dem der Füllstand bei 30 Prozent für alle Speicheranlagen und bei 40 Prozent für die vier bayerischen Speicher liegen soll. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Gasspeicherfüllstände entwickeln werden, aber es ist klar, dass die Gasversorgung in Deutschland weiterhin ein wichtiger Faktor bei der Stabilisierung des Marktes sein wird.
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