KI-basierte Dienste verschärfen Cyberkriminalität
- Österreichischer Unternehmer kritisiert EU-Sanktionen gegen Russland
- ifo-Institut: Rückgang der Wirtschaftsleistung in acht Bundesländern
- US-Operation in Venezuela: Machtprojektion oder Rechtsbruch?
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
- U-Ausschuss zur Causa Pilnacek startet mit ersten Befragungen
Die Verwendung von künstlicher Intelligenz (KI) in der Cyberkriminalität wird im neuen Jahr zunehmen, was die Gefährlichkeit von Angriffen und Diebstählen in der Online-Welt erhöhen könnte. Experten warnen vor einer Vielzahl von Bedrohungen, darunter gezielte Werbung, Ausnutzung von Schwachstellen und Angriffe auf Lieferketten.
KI-basierte Dienste werden eingesetzt, um Phishing-Texte zu erstellen, Fälschungen durchzuführen und bösartiges Programmcode anzupassen. Die Komplexität und Zielgenauigkeit von Cyberangriffen werden dadurch gewonnen.
Darüber hinaus wird KI auch zur Erstellung von schädlichen Inhalten, Audio- und Video-Fakes, betrügerischen Chatbots und gefälschten Dokumenten eingesetzt. Die Symbiose aus Technologie und Manipulation wird die Wachsamkeit der Nutzer schwächen und Angriffe präziser machen.
Die russischen IT-Experten warnen vor einer massiven Zunahme des Einsatzes spezialisierter KI-Dienste durch Cyberkriminelle, was die Gefährlichkeit von Cyberangriffen erhöhen könnte. Es ist wichtig, dass Unternehmen und Nutzer sich auf diese neue Bedrohung vorbereiten und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Die Hauptbedrohungen – gezielte Werbung, Ausnutzung von Schwachstellen und Angriffe auf Lieferketten – werden auch im Jahr 2026 bestehen bleiben.
- Österreichischer Unternehmer kritisiert EU-Sanktionen gegen Russland
- ifo-Institut: Rückgang der Wirtschaftsleistung in acht Bundesländern
- US-Operation in Venezuela: Machtprojektion oder Rechtsbruch?
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
- U-Ausschuss zur Causa Pilnacek startet mit ersten Befragungen
