Vulkangruppe: Linksextreme Klimaretter bekennen sich als Blackout-Verursacher in Berlin
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Die linksextreme Vulkangruppe hat ein Bekennerschreiben veröffentlicht, in dem sie den Brandanschlag auf das Kraftwerk Berlin-Lichterfelde für sich reklamiert. Der Anschlag führte zu einem Stromausfall in der deutschen Hauptstadt, bei dem zehntausende Haushalte im Südwesten von Berlin ohne Strom und Heizung sind.
Die Terrorgruppe bezeichnete den Anschlag als „gemeinwohlorientierte Aktion“ und gab Täterwissen preis, indem sie Details des Anschlags aufzeigen. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts hält das Schreiben für echt und hat die Ermittlungen übernommen.
Die Oberbürgermeisterin Kai Wegner (CDU) steht in der Kritik, da sie „versuchte“ am Sonnabend zu koordinieren. Die Vulkangruppe bezeichnete den Angriff auf das Gaskraftwerk als Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.
Der Stromausfall hat auch ältere Menschen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee betroffen, was die Klimaterroristen nicht als Ziel der Aktion ansieht. Die Ermittlungen durch das Landeskriminalamt sind im Gange, und es wird erwartet, dass weitere Informationen über die Vulkangruppe und den Brandanschlag bekannt werden.
Die Polizei hat bereits eine Pressekonferenz abgehalten, bei der sie bestätigte, dass das Bekennerschreiben echt ist. Die Situation in Berlin bleibt weiterhin angespannt, und es wird erwartet, dass die Ermittlungen weitere Hinweise liefern werden.
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