US-Behörden führen venezolanischen Präsidenten Maduro in New York vor
- US-Angriffe auf Dänemark und Iran – mögliche neue Ziele?
- Ausstellungen des Stiftung Preußischer Kulturbesitz im kommenden Jahr
- BuVEG warnt vor hohen Ausgleichs- und Strafzahlungen wegen EU-Klimaschutzverordnung 2018/842
- Mord an Schülern in einer christlichen Schule im US-Bundesstaat Tennessee
- US-Angriff auf Venezuela: Präsident Maduro entführt
- CO2-Preis steigt erneut an
- Antifa-Terrorgruppe „Vulkangruppe“ sabotiert Gaskraftwerk in Berlin
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro soll in New York vor Gericht gestellt werden, nachdem er bei einem Militäreinsatz in Venezuela gefangen genommen wurde. Ein Video, das vom Weißen Haus auf der Online-Plattform X veröffentlicht wurde, zeigt, wie Maduro von Beamten der US-Drogenpolizei DEA umringt und in Handschellen abgeführt wird.
Laut Medienberichten war Maduro zuvor mit einem Flugzeug der Bundesbehörden auf einem Flughafen im US-Bundesstaat New York gelandet und von dort per Hubschrauber in die Nähe der Haftanstalt in der Ostküstenmetropole gebracht worden. Das US-Militär hatte ihn bei diesem Militäreinsatz festgenommen, was als ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht angesehen wird.
Maduro muss sich nun in New York vor Gericht verantworten und soll sich für seine Handlungen während des Militäreinsatzes rechtfertigen. Die Entscheidung der US-Behörden, Maduro inhaftieren zu lassen, ist ein weiterer Schritt in einer Reihe von Maßnahmen, die die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela verschlechtert haben.
- US-Angriffe auf Dänemark und Iran – mögliche neue Ziele?
- Ausstellungen des Stiftung Preußischer Kulturbesitz im kommenden Jahr
- BuVEG warnt vor hohen Ausgleichs- und Strafzahlungen wegen EU-Klimaschutzverordnung 2018/842
- Mord an Schülern in einer christlichen Schule im US-Bundesstaat Tennessee
- US-Angriff auf Venezuela: Präsident Maduro entführt
- CO2-Preis steigt erneut an
- Antifa-Terrorgruppe „Vulkangruppe“ sabotiert Gaskraftwerk in Berlin
