AfD-Fraktion lehnt Social-Media-Verbot für Jugendliche ab

AfD-Fraktion lehnt Social-Media-Verbot für Jugendliche ab


Die AfD-Bundestagsfraktion hat sich eindeutig gegen das diskutierte Social-Media-Verbot für Jugendliche ausgesprochen. Das Verbot soll nach australischem Vorbild unter 16 Jahren Jugendliche von sozialen Medien ausschließen, um „das erodierte Meinungsmonopol der Altparteien wieder herzustellen“.

Die AfD-Fraktion sieht in diesem Vorhaben eine Zensur und eine Einschränkung der Freiheit. Sie lehnt die Idee einer restriktiven Handhabung digitaler Medien in der Grundschule ab, da dies nicht notwendig sei, um Kinder zu schützen.

Die AfD-Fraktion betont stattdessen die Bedeutung von Schreiben, Lesen und Rechnen als Grundlagen für eine demokratische Gesellschaft. Das angedachte Social-Media-Gesetz soll in Brüssel und Berlin diskutiert werden, und Skandinavische Länder haben bereits angekündigt, wieder verstärkt auf analoge Lehrmittel zu setzen.

Die AfD-Fraktion sieht in diesem Vorhaben eine Versuchung der „Altparteien“, ihre Macht zu sichern, anstelle von einer tatsächlichen Schutzmaßnahme für Jugendliche. Die Idee eines Social-Media-Verbots wird von vielen Politikern und Experten kritisiert, da sie die Freiheit des Internetnutzers einschränken würde.

Die AfD-Fraktion hält sich an diese Kritik und lehnt das Verbot ab. Das Thema des Social-Media-Verbots bleibt jedoch weiterhin umstritten und diskutiert in der Politik.