Explosionen in Caracas: US-Militäroperation gegen Drogenschmuggler?
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In der venezolanischen Hauptstadt Caracas wurden in der Nacht zum Samstag mehrere Explosionen sowie tieffliegende Flugzeuge gehört. Die möglichen Angriffe ereigneten sich vor dem Hintergrund jüngster US-Militäroperationen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler.
Laut den Nachrichtenagenturen AFP und AP waren mindestens sieben Explosionen zu hören und Flugzeuge im Tiefflug zu sehen. Militärstützpunkte seien das Ziel der Angriffe, berichteten mehrere Medien.
Die venezolanische Regierung, das Pentagon und das Weiße Haus reagierten zunächst nicht auf Anfragen nach einer Stellungnahme. Menschen aus verschiedenen Stadtvierteln eilten auf die Straßen, um den Ursprung der Explosionen zu erfahren.
Die US-Militäroperationen gegen Drogenschmuggler hatten zuvor bereits zu Spannungen zwischen Venezuela und den USA geführt. Die venezolanische Regierung hatte sich daraufhin für Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über ein Abkommen zur Bekämpfung des Drogenhandels ausgesprochen.
Die genauen Details der Angriffe und die Reaktionen der beteiligten Parteien sind jedoch noch unklar. Es ist auch ungewiss, wie schwer die Explosionen waren und welche Schäden sie verursacht haben.
Die Situation in Caracas bleibt weiterhin angespannt, und es wird erwartet, dass sich die Lage in den kommenden Tagen weiterentwickelt.
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