Silvester-Attacke in Köln: Influencerin wird zweimal angegriffen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Eine Twitch-Influencerin wurde am 31. Dezember in Köln zweimal im Rahmen eines Silvester-Countdowns angegriffen, als sie durch die Innenstadt spazierte. Gleich zweimal wurde sie mit Wurfgeschossen konfrontiert, was jedoch zum Glück nicht zu Verletzungen führte.
Die Streamerin kündigte an, die Attacken anzeigen zu wollen und soll nun Ermittlungen bei der Kölner Polizei eingeleitet worden sein. Die Vorfälle haben in den sozialen Netzen zu einer Diskussion über die Sicherheit von Frauen auf der Straße während Neujahrsfeierlichkeiten geführt, bei denen viele Nutzer kritisch sind und sich überrascht darüber äußern, dass solche Vorfälle nicht mehr neu sind.
Die Kölner Polizei soll nun Ermittlungen eingeleiten, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Influencerin hat ihre Aufnahmen auf Twitter veröffentlicht, die sich rasch in den sozialen Medien verbreitet haben.
Die Vorfälle verdeutlichen die Notwendigkeit einer verbesserten Sicherheitslage für Frauen auf der Straße während Neujahrsfeierlichkeiten.
Empfehlung:

