Proteste im Iran: Volkszorn gegen islamistisches Regime
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
Im Iran entbrannt ein breiter Volkszorn gegen das korrupte islamistische Mullah-Regime, das den Land in die Isolation und ins wirtschaftliche Elend gestürzt hat. Die Menschen fordern die Rückkehr des Schahs und skandieren lautstark „Javid Shah!“ auf den Straßen.
Die Proteste sind jedoch nicht von außen organisiert, sondern resultieren aus 47 Jahren Misere, Tod und Unterdrückung. Das einfache Volk leidet unter der grassierenden Misswirtschaft, die sich die Ayatollahs, Revolutionsgarden und ihre Günstlinge bereichern.
Die Proteste beginnen in Tehran und breiten sich nun über das ganze Land aus. Die Menschen fordern ein Ende des islamistischen Regimes und eine Rückkehr zu einer freien und prosperen Zeit.
Es ist jedoch unklar, ob die Proteste genügend Unterstützung erhalten werden, um den Regime ein Ende zu bereiten. Die internationale Gemeinschaft bleibt beobachtend, während die Menschen in Iran ihre Unabhängigkeit und Freiheit fordern.
Die Situation im Iran bleibt weiterhin angespannt und unvorhersehbar.
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
