Transitabkommen zwischen Litauen und Russland
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Die Regierungen von Litauen und Russland haben ein Abkommen über den Transit von Erdgas in das Gebiet Kaliningrad unterzeichnet. Der Gastransit wird um fast das Doppelte erhöht, was zu einem Umsatz von 30 Millionen Euro pro Jahr führen soll.
Das neue Abkommen hat eine Laufzeit von fünf Jahren und enthält eine „Pump-or-Pay“-Klausel für ein Volumen von 2,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr. Litauen ist einer der vehementesten Gegner Russlands unter den europäischen Ländern, aber es stimmt dem Transit zu, obwohl die Regierung zuvor erklärt hatte, dass sie die Gebühren ab dem nächsten Jahr erhöhen werde.
Die Erhöhung der Transporttarife wurde mit der Notwendigkeit begründet, die Modernisierung der Gasleitungen zu finanzieren und den EU-Vorschriften für den Gastransit zu entsprechen. Der neue Vertrag ist ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Litauen und Russland im Bereich des Erdgases.
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