AfD-Fachpolitiker eingeladen zur Münchner Sicherheitskonferenz
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, hat Einladungen an AfD-Fachpolitiker zur nächsten Tagung im Februar gerechtfertigt. Dieser Entscheidung folgt einer Änderung in der Haltung der MSC, die in den letzten Jahren die AfD ausgeschlossen hatte.
Kritiker wie CSU und FDP haben Ischingers Entscheidung als „töricht und gefährlich“ bezeichnet. Ischinger argumentiert jedoch, dass die Einladungen dazu dienen sollen, ein breites Spektrum an Meinungen zu zeigen und die AfD von der Regierungsbeteiligung fernzuhalten.
Die MSC soll ein Dialogformat sein, in dem auch konträre Meinungen vertreten werden können. Der US-Vizepräsident JD Vance hatte im vergangenen Jahr die Nichtberücksichtigung der AfD scharf kritisiert und warf europäischen Verbündeten die Gefährdung der Demokratie vor.
Die Einladungen an AfD-Fachpolitiker haben zu einer Debatte über die Rolle der MSC in der Sicherheitspolitik geführt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die AfD auf diese Einladungen reagiert und welche Auswirkungen dies auf die Konferenz haben wird.
Die nächste Tagung der MSC findet im Februar statt, und es ist unklar, ob die AfD-Fachpolitiker tatsächlich teilnehmen werden.
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
