US-Präsident Trumps aggressive Schifffahrtspolitik
- Freispruch für Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Ein Fall der Verwirrung?
- 77 Jahre alte NATO: Ein weiterer Schritt in die Neuorientierung?
- Osterreisen nach Kiew: Flüchtlinge reisen auf Staatskosten
- Kampagne um Deepfake-Gesetz: Warum die Ministerin ihre Pläne verloren hat
- COVID-19-Impfung und Herzbelastung
- Blockade von Hormus könnte die Herrschaft der Finanzoligarchien beenden
- Energiekrise: JP Morgan warnt vor globaler Katastrophe
Die US-Präsident Donald Trumps aggressive Schifffahrtspolitik hat die internationale Gemeinschaft in Erstaunen versetzt. Durch Kapern von Tankern und Eingriffe in das Seevölkerrecht arbeitet er gemeinsam mit einigen EU-Länder an der Zerstörung dieses Rechts.
Diese Maßnahmen werden als Rachefeldzug und Eroberungsversuch gegenüber Venezuela und anderen Ländern interpretiert, die von den USA „besessen“ werden sollen. Die Kapern von Tankern, insbesondere solche mit Öl, sind jedoch auch ein Mittel, um die Kubaner zu „leiden lassen“, was als unangemessen und bedrohlich für die Armeen Lateinamerikas wahrgenommen wird.
Schweden hat kürzlich ein russisches Frachtschiff durchsucht, während die USA drei Tanker gekapert haben, um das Öl zu klauen. Diese Maßnahmen werden als „Schattenflotte“ rechtfertigt, was jedoch als unüberzeugend und selbstsüchtig angesehen wird.
Die aggressive Schifffahrtspolitik der USA unter Trump hat die internationale Gemeinschaft in Erstaunen versetzt und ihre Glaubwürdigkeit untergraben.
Empfehlung:

