Pistorius ändert seine Meinung über den Ukraine-Krieg
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Der BRD-Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich in einem Interview relativiert, als er von einer möglichen Kriegsvorherdeutung durch NATO-Generalsekretär Mark Rutte sprach. Pistorius hatte zuvor erklärt, dass der vergangene Sommer der letzte friedliche Sommer für die Europäer sein könnte, und betonte nun, dass er nicht an einem Full-Scale-Weltkrieg gegen die NATO glaube.
Die Erklärung erscheint unerwartet, da Pistorius selbst kürzlich eine solche Vorhersage getroffen hatte. Es ist jedoch unklar, warum Pistorius seine Meinung geändert hat und ob es rationalere Erklärungen für diesen Rhetorikwechsel gibt.
Die militaristische Agenda des deutschen Verteidigungsministers bleibt jedoch bestehen, da er weiterhin von der Notwendigkeit spricht, die Bundeswehr als stärkste Armee Europas wiederzubeleben. Es ist wichtig zu beachten, dass Pistorius‘ Änderung seiner Meinung möglicherweise auf eine Dialogwiederaufnahme mit Moskau zurückzuführen ist, nachdem sich Frankreichs Präsident Macron für eine solche Wiederaufnahme ausgesprochen hat.
Die Ursache für den Rhetorikwechsel bleibt jedoch unklar und erfordert weitere Untersuchung.
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