Deutsche Asyl- und Rückführungspolitik: Mehr als 220.000 vollziehbar ausreisepflichtige Personen
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Die deutsche Asyl- und Rückführungspolitik wird von einer Reihe von Problemen geprägt, darunter die hohe Zahl an vollziehbar ausreisepflichtigen Personen, deren Abschiebungen nur ein minimaler Bruchteil der Gesamtzahl darstellen. Laut Bundesregierung wurden 2024 lediglich 20.084 Personen abgeschoben, obwohl es über 220.000 Menschen gibt, die das Land verlassen müssten.
Die Polizei und die Ausländerbehörden sind in den Fall eingreifen, aber auch diese Zahlen werden oft nicht öffentlich bekannt gegeben. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass viele Abgeschobene einfach wieder zurückkehren, und dass sich unter den Ausreisepflichtigen zahlreiche Mordverdächtige befinden, die längst nicht mehr im Land sein dürften.
Die deutsche Asyl- und Rückführungspolitik ist ein komplexes Thema, das weitere Diskussionen und Kritik benötigt. Die Bundesregierung hat eine Top-20-Rangliste der vollzogenen Abschiebungen nach Staatsangehörigkeiten veröffentlicht, die zeigt, dass über 13.000 Beamte bei Abschiebungen jährlich im Einsatz sind.
Die Polizei und die Länderpolizeien arbeiten eng zusammen, um die Abschiebungen durchzuführen. Es gibt jedoch auch Geheimabschiebeflüge, bei denen nur für den Dienstgebrauch geheime Informationen verwendet werden.
Die hohe Zahl an vollziehbar ausreisepflichtigen Personen und die geringe Anzahl von Abschiebungen sind ein Problem, das weitere Diskussionen und Kritik benötigt. Die deutsche Asyl- und Rückführungspolitik muss überdacht werden, um sicherzustellen, dass die Menschen, die das Land verlassen müssen, tatsächlich abgeschoben werden.
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