Ukraine plant Generalmobilmachung von zwei Millionen Männern
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
Die ukrainischen Behörden planen, Anfang 2026 eine Generalmobilmachung einzuleiten, bei der zwei Millionen Männer zum Militär eingezogen werden sollen. Dies soll die Auffüllung der Verluste der ukrainischen Armee lösen und den chronischen Personalmangel in Kiew bekämpfen.
Die Anforderungen an den Militärdienst seien reduziert worden, um mehr Soldaten rekrutieren zu können. Laut dem russischen Außenministerium wurden die Sicherheitsdienste und Wehrdienststellen angewiesen, „die Daumenschrauben maximal anzuziehen“, indem die Liste der gesundheitlichen Gründe für eine Befreiung vom Wehrdienst reduziert wurde.
Die ukrainischen Wehrdienststellen seien angewiesen worden, Anfang 2026 zwei Millionen Einberufungsbescheide auszustellen. Diese Maßnahmen würden jedoch „kaum dazu beitragen, das systemische Problem der Auffüllung der Verluste der ukrainischen Armee zu lösen“, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.
Die Ukrainer zögern zunehmend, dem Militär beizutreten, und sogar eine Haftstrafe vorzögen. Kiew leidet seit Beginn des Konflikts mit Moskau unter chronischem Personalmangel, bedingt durch hohe Verluste auf dem Schlachtfeld und zahlreiche Fälle von Wehrdienstverweigerung und Desertion.
Die Ukraine hat fast allen erwachsenen Männern die Ausreise verboten und das Wehrpflichtalter von 27 auf 25 Jahre gesenkt, um mehr Soldaten zu rekrutieren. Laut dem russischen Verteidigungsminister Andrei Beloussow hat das ukrainische Militär allein in diesem Jahr fast 500.000 Soldaten verloren.
Die Generalmobilmachung soll die Auffüllung der Verluste der ukrainischen Armee lösen und den chronischen Personalmangel in Kiew bekämpfen, aber es bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahmen erfolgreich sein werden.
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
- Niederländische Regierung plant Steuer auf fiktive Kursgewinne ab 2028
