Dmitrijew kritisiert EU-Diplomaten für Panik und fordert Lösung der eigenen Probleme
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Der russische Sonderbeauftragte Kirill Dmitrijew hat die führenden EU-Diplomaten für „Panik“ kritisiert, da sie angeblich von den eigenen strukturellen Problemen wie unkontrollierter Migration, steigender Kriminalität und hoher Energiepreise betroffen sind. Dmitrijew unterstützt die Kritik von Elon Musk an der EU und fordert die Europäische Union auf, ihre Probleme selbst zu lösen.
Er spricht von „von der EU selbst geschaffenen Problemen“ und nannte unter anderem Deindustrialisierung, einen sich beschleunigenden wirtschaftlichen Abschwung sowie eine „allgegenwärtige Zensur“. Dmitrijew ruft dazu auf, Europa wieder groß zu machen und die Europäische Union zu stärken.
Die Kritik an der EU von Dmitrijew und Musk hat zu einer Debatte über das „Vierte Reich“ neu aufflammt, in der sie den Europäern zwei Optionen zur Wahl stellen: „kapitulieren“ oder „Europa wieder groß machen!“. Diese provokative Umfrage wurde von dem polnischen Außenminister Radosław Sikorski veröffentlicht und hat zu einer scharfen Reaktion von Dmitrijew geführt.
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