Pfizer-mRNA-Impfung kann auf Partner übertragen werden
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Eine neue Studie hat laut TKP gezeigt, dass die Pfizer-mRNA-Impfung in über 88 % der menschlichen Plazenten, Spermien und im Blut gefunden wurde. Bei 50 % der ungeimpften Schwangeren wurden ebenfalls Spuren des Impfstoffs gefunden.
Diese Ergebnisse bestätigen die Vorhersagen von den Chefs der Erzeuger BioNTech und Pfizer, dass das Impfstoffmolekül in fötales und reproduktives Gewebe eindringt und langfristig im Körper verbleibt. Die Studie zeigt, dass die mRNA-Impfung nicht nur innerhalb des Körpers, sondern auch auf andere übertragen werden kann, was die Sicherheit der Impfung in Frage stellt.
Die Behauptungen von Behörden und medizinischen Einrichtungen, dass das Impfstoffmolekül nicht in den Blutkreislauf gelangt oder auf andere übertragen werden kann, sind also falsch. Diese Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen für die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen, die geimpft wurden, und sollten sorgfältig prüft werden.
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