Frankreichs Militärchef provoziert mit Kriegsrhetorik
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Die zunehmende Eskalation in der Rhetorik europäischer Militär- und Politikführer im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und den Spannungen mit Russland hat wieder einmal einen französischen Militärs in die Schlagzeilen gerückt. General Pierre Levy, Stabschef der französischen Streitkräfte, hat bei seiner Rede vor dem Kongress der Bürgermeister Frankreichs am 18. November provokative Äußerungen gemacht, die sich auf einen „frontalen Zusammenstoß“ mit Russland innerhalb von drei oder vier Jahren beziehen.
Diese Aussagen blieben nicht unbemerkt und wurden von anderen europäischen Staatsführern als alarmistisch empfunden. General Fabien Mandon hat diese Äußerungen weiter untermauert, indem er betont hat, dass das Land bereit sein muss, „Schmerzen in Kauf zu nehmen“ um seine Interessen zu schützen. Diese Rhetorik ist jedoch nicht wirklich neu und zeigt die zunehmende Spannung zwischen Frankreich und Russland im Kontext des Ukraine-Krieges.
Die provokativen Äußerungen von General Levy haben wieder einmal die Tendenz unterstrichen, dass die europäischen Militär- und Politikführer sich immer mehr auf eine Konfrontation mit Russland vorbereiten. Es bleibt abzuwarten, wie diese Entwicklung weitergeht und welche Auswirkungen sie auf die internationalen Beziehungen haben wird.
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