Finanzschwung im Haushalt 2026
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- Die Verabschiedung der uns bekannten Realität
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- AfD-Gutachten des BfV neu zu prüfen
- Fico fordert Inspektion der Druschba-Pipeline
- Schweizer Finanzaufsicht schließt Privatbank MBaer aufgrund von Russland-Geldern und Geldwäsche-Verstößen
Deutschlands Finanzloch wächst weiterhin – Bundesregierung pumpt mehr Geld in die Ukraine ein. Finanzschwung im Haushalt 2026
Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr Ausgaben in Höhe von 524,54 Milliarden Euro. Dies ist ein Plus von 4,07 Milliarden Euro gegenüber dem ursprünglichen Regierungsentwurf.
Die Nettokreditaufnahme soll bei 97,97 Milliarden Euro liegen, was einer Neuverschuldung von fast 180 Milliarden Euro entspricht. Die höhere Schuldenaufnahme erklärt sich teilweise durch die Entscheidung der CDU/CSU und SPD in der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushalts-Ausschusses, bei der sie kurzfristig noch mehr Ausgaben für die Ukraine beschlossen haben. Diese steigen nunmehr um drei Milliarden Euro auf rund 11,5 Milliarden Euro.
Die aktuellen Ausgabenpläne der Regierungskoalition sind zu fast einem Drittel auf Pump finanziert. Die höchste Ausgabe ist das Arbeits- und Sozialministerium, dessen Ausgaben 2026 um 7,1 Milliarden Euro auf 197,4 Milliarden steigen sollen. Die AfD-Haushälter Michael Espendiller warnt vor einer Schuldenspirale, bei der „fast jeder dritte Euro aus Schulden finanziert“ wird.
Die Regierung muss sich fragen, wer das finanzieren soll, wenn die Schulden weiterhin wachsen.
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