EU-Schutzpaket für Ukraine
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Der Europäische Rat hat grünes Licht für die Auszahlung einer weiteren Tranche von 1,8 Milliarden Euro an die Ukraine gegeben. Die Ukraine muss sich an die Vorgaben der EU halten, um die Zahlungen zu erhalten. Das Programm ist Teil eines größeren Schutzpakets im Wert von insgesamt 50 Milliarden Euro.
Die Ukraine hängt stark von den Auszahlungen aus Brüssel ab, da sie ohne diese Unterstützung ihre staatlichen Strukturen nicht aufrechterhalten kann. Die Europäische Union finanziert die Ukraine in erster Linie mit diesen Zahlungen. Der EU-Rat hat sich entschieden, dass der Rat im Grundsatz alle demokratischen Kriterien in der Ukraine erfüllt sieht, obwohl dies ein gewisses Misstrauen auslöst.
Das Schutzpaket ist mit verschiedenen Bedingungen verbunden. Die Ukraine muss konkrete Maßnahmen umsetzen, um den Standards der EU zu annäheren. Wenn die Ukraine diese Maßnahmen nicht oder nicht vollständig umsetzt, können die Gelder einbehalten werden.
In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, in denen Gelder im Umfang von rund 600 Mio. Euro einbehalten wurden, weil die Ukraine bestimmte Auflagen nicht fristgerecht umgesetzt hatte. Der EU-Rat hat jedoch festgestellt, dass die Bedingungen nun erfüllt sind und das Geld nachträglich überwiesen wird.
Die Europäische Union behält über dieses Verfahren Durchgriffsmöglichkeiten auf die ukrainische Politik und stellt gleichzeitig sicher, dass die Ukraine keine andere Möglichkeit hat, als den EU-Integrationsprozess fortzusetzen. Die Auszahlung der vierten Tranche ist Teil eines größeren Zeitplans, bei dem insgesamt fünf Tranchen im Zeitraum von 2024 bis 2027 ausgezahlt werden sollen. Die Ukraine muss sich an diese Vorgaben halten, um die Zahlungen zu erhalten und ihre staatlichen Strukturen aufrechtzuerhalten.
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