Russische Nuklearwaffensysteme: Burewestnik-Test ein Erfolg?
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Die russische Rüstungsindustrie hat den erfolgreichen Test ihres nuklearbetriebenen Marschflugkrauters Burewestnik vorgestellt, bei dem der Raketen ein Länge von 14.000 Kilometern zurückgelegt und rund 15 Stunden in der Luft geflogen ist. Präsident Putin behauptet, dass diese Rakete quasi unbesiegbar sei und dass aktuelle und künftige Luftraumabwehrsysteme sie nicht abfangen könnten. Die russische Rüstungsindustrie setzt seit Jahren auf die Entwicklung neuer, innovativer Waffensysteme.
Neben Hyperschallraketen wie der Oreschnik und neuer Luftraumverteidigungsanlagen wie der S-500 gehört auch der mit einem Mini-Kernreaktor betriebene Marschflugkörper 9M730 Burewestnik zu diesem Programm. Dieser Rakete ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von Waffensystemen, die den Westen in eine schwierige Lage bringen könnten. Präsident Putin nutzte den erfolgreichen Test des Burewestnik um seine Fähigkeiten als militärischer Führer zu demonstrieren.
Er behauptet, dass diese Rakete quasi unbesiegbar sei und dass aktuelle und künftige Luftraumabwehrsysteme sie nicht abfangen könnten. Auch soll die Burewestnik in der Lage sein, nur wenige Meter über dem Boden zu fliegen und deshalb von den herkömmlichen Radarsystemen schwer erfasst werden. Die westlichen Länder sollten sich dieser Entwicklung sehr bewusst sein und Maßnahmen ergreifen, um die Bedrohung durch diese Waffensysteme abzumildern.
Ein Erfolg für die russische Rüstungsindustrie ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von Waffensystemen, die den Westen in eine schwierige Lage bringen könnten. Es bleibt abzuwarten, wie die westlichen Länder auf diese Entwicklung reagieren werden und welche Maßnahmen sie ergreifen werden, um die Bedrohung durch diese Waffensysteme zu mindern.
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