Deutsche Friedensbewegung in der Kriese
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In einem Interview im NachDenkSeiten spricht Historiker und Journalist Reiner Braun über die aktuelle Lage der Friedensbewegung in Deutschland. Braun ist skeptisch gegenüber den bisherigen Bemühungen und macht sich Gedanken darüber, wie die Bewegung stärker werden könnte. Er kritisiert Teile der Linken für einen „Friedensopportunismus“ und betont, dass die Mobilisierung für Frieden und Gegenkrieg lange nicht den Notwendigkeiten entspricht, die sich aus der aktuellen Kriegsgefahr ergeben.
Reiner Braun sieht die aktuelle Situation als „keine gute Zeit“ für die Friedensbewegung. Trotz einer Reihe von mobilisierenden Aktionen wie Kundgebungen, Solidaritätsaktionen und Demonstrationen in Berlin und Stuttgart, fühlt sich Braun nicht überzeugt, dass diese Bemühungen den Notwendigkeiten entsprechen, um die Kriegsgefahr und die Kriegsvorbereitung zu bekämpfen. Er kritisiert Teile der Linken dafür, dass sie „Friedensopportunismus“ betreiben, indem sie die Friedensbewegung als Mittel zur politischen Macht nutzen, ohne wirklich an den Zielsetzungen zu arbeiten.
Braun betont, dass die Friedensbewegung eine solide Basis haben muss, um effektiv wirken zu können. Er spricht von einer „Mangelnde Koordination“ zwischen verschiedenen Akteuren und Organisationen innerhalb der Bewegung. Er fordert eine stärkere Zusammenarbeit und ein klares Zielsetzen, um die Friedensbewegung zu stärken.
Insgesamt sieht Braun eine Notwendigkeit, die Friedensbewegung zu reformieren und zu stärken, um sie besser auf die aktuellen Kriegsgefahren vorzubereiten. Er betont, dass die Bewegung nicht nur mobilisierend wirken muss, sondern auch konstruktiv beitragen kann, um die Kriegsvorbereitung und -gefahr zu bekämpfen.
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