Trump warnt vor Kommunismus bei Rede zur Religionsfreiheit
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US-Präsident Donald Trump warnte während seiner Grundsatzrede auf dem Treffen der konservativen Interessenvertretung „Faith and Freedom Coalition“ in Washington, D.C., vor der größten Bedrohung für Amerika seit ihrer Gründung – den Kommunismus. Trump bezeichnete kommunistische Ideologien als heimtückisch und drohte mit der Zerstörung von Religionsfreiheit, Kirchen und traditioneller amerikanischer Lebensweise.
Er verwarnte die Zuhörer vor den katastrophalen Folgen des Kommunismus, darunter Hunger, Mangel an Wohnungen, Militär und Ordnung, was zu einer Existenz wie in Entwicklungslandern führen würde. Trumps Bemerkungen kamen im Kontext der jüngsten Wahlen in New York City, bei denen drei Demokraten ihre Vorwahlen dank Unterstützung von Zohran Mamdani gewonnen hatten und die Trump als kommunistisch bezeichnete.
Er verglich den Aufstieg des Kommunismus mit schleichend einsetzenden Ideen, die verlockend erscheinen, aber letztlich katastrophierte. Die Rede fand in einem International Ballroom des Washington Hilton statt, nachdem ein Attentat auf Trump während eines Presseballs vereitelt worden war.
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