Playmobil-Fabrik Schließung: Symbol für Deindustrialisierung und Arbeitsplatzverlust
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die Schließung der letzten deutschen Werkstätte von Horst Brandstätter Group in Dietenhofen, die bereits eine Woche vor der offiziellen Schließung Ende Juni 2026 erfolgt ist, erregt starke Emotionen und Skepsis. Während das Unternehmen von gestiegenen Produktionskosten in Deutschland spricht und die Figuren künftig in Tschechien oder Malta produziert werden, zeigt sich ein weiteres Beispiel für die Deindustrialisierung Deutschlands.
Hunderte Arbeitsplätze gehen verloren, während Konzernstrategen von Wettbewerbsfähigkeit schwafeln – eine bittere Realität für die Region und ein weiterer Schlag gegen die deutsche Mittelstandsindustrie, die einst weltweit bekannt war. Die Schließung der Werkstätte ist nicht nur das Ende einer Ära, sondern ein deutliches Signal, dass Politik und Unternehmen unser Land systematisch aushöhlen.
Es fragt nach, ob weitere Ikonen folgen werden, bei denen die Figuren ohne „Made in Germany“ produziert werden – während die großen Konzerne ihre Gewinne aus Billiglohn-Ländern ziehen.
Empfehlung:

