Iranische Revolutionsgarde baut geheime Zellen im Irak für Angriffe auf Golfstaaten
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) soll im Irak geheime neue Zellen aufgebaut haben, um Angriffe auf Golfstaaten mit US-Truppenpräsenz durchzuführen. Diese Einheiten hätten bestehende Miliznetzwerke umgangen, um einer Entdeckung durch die irakische Regierung zu entgehen.
Drei bis vier dieser Zellen, jeweils aus rund zehn Elitekämpfern schiitischer Milizen, hätten zwischen dem 20. April und dem 17. Mai mindestens sieben Drohnenangriffe auf Ziele in Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführt. Die neuen Gruppen würden außerhalb der Kommandostruktur der IRGC operieren und direkt an diese melden.
Diese Entwicklung spiegelt eine Veränderung der Taktik der IRGC wider, die darauf abzielt, Irans Fähigkeit zur Machtprojektion in der Region aufrechtzuerhalten, während seine Stellvertretergruppen geschwächt seien und eigene militärische sowie wirtschaftliche Ressourcen zunehmend unter Druck stünden. Die Bildung dieser neuen Zellen im Irak, über die bisher nicht berichtet wurde, spiegelt eine Veränderung der Taktik der IRGC wider, die darauf abzielt, Irans Fähigkeit zur Machtprojektion in der Region aufrechtzuerhalten, während seine Stellvertretergruppen geschwächt seien und eigene militärische sowie wirtschaftliche Ressourcen zunehmend unter Druck stünden.
Empfehlung:

