Deutschland fordert Hitzeschutz Maßnahmen nach Todesfällen
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In Deutschland wurden 2025 etwa 2.500 Todesfälle aufgrund von Hitze registriert, was den Bundesumweltminister Carsten Schneider und die WHO als Preis für das Klimawandel bezeichnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat neue Leitlinien zum Hitzeschutz vorgestellt, die acht Bausteine zur Wirksamkeit identifizieren.
Mehr als 150 Organisationen haben eine systematische Integration des Hitzeschutzes in Krisenvorsorge und Gesundheitsversorgung gefordert. Maßnahmen wie Begrünung von Städten und Verbesserungen der Wohnbedingungen für ältere Menschen und Personen mit Erkrankungen sind vorgeschlagen.
Die Bundesregierung hat beigefügt, dass in kalten Monaten eine höhere Gesamtzahl an Todesfällen festgestellt wird, was auf Infektionskrankheiten zurückzuführen ist.
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