Frachtschiff am Katarischen Küstengebiet beschossen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Frachtschiff nordöstlich von Doha, Katars Hauptstadt, von einem unbekannten Geschoss getroffen. Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) berichtete über den Vorfall, der zu einem kleinen Feuer führte, das jedoch schnell gelöscht werden konnte.
Glücklicherweise gab es keine Verletzten und auch keine Umweltschäden. Der Angriff folgt einer Drohung der iranischen Revolutionsgarden, die US-Frachter in der Region anzugreifen gedroht hatten.
Die Revolutionsgarden kündigten an, dass jeder Angriff auf iranische Öltanker und Handelsschiffe einen harten Gegenschlag gegen amerikanische Einrichtungen und Schiffe nach sich ziehen werde. Dieser Vorfall ereignete sich im Kontext von bereits am 8. Mai erfolgten Angriffen der USA auf zwei iranische Frachtschiffe im Golf von Oman, bei denen US-Kampfflugzeuge Präzisionsmunition eingesetzt haben.
Bereits in der Nacht zuvor gab es Gefechte in der Straße von Hormus.
Empfehlung:

