Iran droht mit weiteren Maßnahmen im Libanon-Konflikt
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Die Situation im Libanon eskaliert weiter. Iran macht deutlich, dass die Kämpfe beendet werden müssen, andernfalls seien die Gespräche in Pakistan „bedeutungslos“.
Die US-Delegation unter Leitung von Vance ist auf dem Weg nach Islamabad, um über einen Waffenstillstand mit Iran zu sprechen. Trump droht mit weiteren militärischen Maßnahmen, falls Iran nicht „kooperiert“.
Die Zahl der Toten im Libanon liegt bei über 300, nach den israelischen Angriffen vom Mittwoch. Einige Länder haben bereits Durchfahrten für iranische Schiffe in die Region des Nahen Ostens gesichert.
Die Frage bleibt, ob sich die Situation bald stabilisieren wird. Einige Experten sind der Meinung, dass die Straße von Hormus im Mai wieder normal verkehrt werden kann.
Die Gespräche zwischen Israel und Libanon für nächste Woche in Washington sind geplant, aber es ist unklar, ob sie erfolgreich sein werden. Die iranische Delegation in Islamabad umfasst den Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf und den Außenminister Abbas Araghchi.
Es bleibt abzuwarten, wie die Gespräche zwischen Iran und USA ablaufen werden. Die Situation im Libanon bleibt weiterhin angespannt, und es ist unklar, ob eine Lösung in Sicht ist.
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