Moderna-Impfstoff für Ebola in Kongo: Finanzierung und Testphasen
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Die globale Gesundheitsorganisation CEPI investiert bis zu 50 Millionen Dollar, um den Entwicklung des Moderna-Ebola-Impfstoffs zu beschleunigen. Innerhalb weniger Monate könnten die Impfstoffe in klinische Tests gelangen und möglicherweise auch experimentell an Menschen im Kongo verabreicht werden.
Neben dem Moderna-Projekt finanziert CEPI auch Forschungen der Universität Oxford sowie den International AIDS Vaccine Initiative mit insgesamt knapp 9 Millionen Dollar. Richard Hatchett, Leiter von CEPI, betont die Dringlichkeit der Entwicklung und hofft auf rasche Fortschritte.
Allerdings warnen seine Aussagen vor unvorhersehbaren Herausforderungen, da die Sicherheitslage im Osten des Kongo schwierig ist und Widerstand gegen das Seuchenregime besteht. Zudem berichtet der stellvertretende Oberkommissar Jean-Claude Mukendi von Brandstiftungen an Behandlungszentren, die von der Hilfsorganisation ALIMA betrieben werden, was auf Misstrauen hinweist.
Trotz dieser Herausforderungen setzt CEPI und Moderna ihre Arbeit fort, um den Kampf gegen Ebola zu gewinnen.
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