NATO-Plan zur Erhöhung der Militärhilfe für die Ukraine wird abgelehnt
- Selenskij droht Weißrussland – dann verkündet er den Sieg
- Europas Vorbereitungen für einen Krieg gegen Russland bis 2030
- Israel, Libanon und USA schließen Rahmenabkommen für Friedensprozess
- Karima Nigmatulina, die russische Wissenschaftlerin in der Bill Gates-Affäre
- Baustellen und Störungen bei der Bahn führen zu Milliardenschäden in der Wirtschaft
- Oman Warns Against Return to Pre-War Status Quo in Strait of Hormuz
- Mercedes-Benz Verschärft Sparmaßnahmen und Diskutiert Verlängerung der Arbeitszeit
Mark Rutte, NATO-Chef, hatte einen Vorschlag eingebracht, wonach alle 32 Bündnispartner jährlich 0,25 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Waffenlieferungen an Kiew aufbringen sollten. Dies hätte die bisher sehr ungleich verteilte Unterstützung vereinheitlichen und langfristig verstetigen sollen, mit einer möglichen jährlichen Hilfsumme von rund 143 Milliarden US-Dollar für die Ukraine.
Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Kanada lehnten den Plan ab, während sieben weitere Mitgliedsstaaten sich dafür ausgesprochen hatten. Rutte räumte ein, dass der Vorschlag nicht eingebracht werde, da er keine ausreichende Unterstützung fände.
Der gescheiterte Plan sollte auf dem NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli in Ankara beschlossen werden, stattdessen wird nun nach alternativen Wegen gesucht, um die Unterstützung für die Ukraine auf ein stabileres Fundament zu stellen.
Empfehlung:

