Der Angriffskrieg gegen den Iran: Eine Analyse der Umstände
- Iran-Konflikt steigert Ölpreise – Trumps Versprechen und israelische Verteidigungsaufstockung
- Balkanstaaten vereinbaren US-Energieverträge und -projekte mit hohem Wertschöpfungspotenzial
- USA fehlen Verteidigungsmittel gegen Hyperschallwaffen
- Materialknappheit in der Industrie steigt, Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt stabil
- Europa hofft auf Wende Russlands und Putin-Regime
- USA starten Initiative zur Kontrolle der Straße von Hormus ohne Russland und China
- USA im Dilemma: Iran-Krise und Herausforderung der globalen Hegemonie
Der Angriffskrieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran begann am 2. April und ist ein Thema, das viele Fragen aufwirft. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka analysiert die Umstände, die zu diesem Krieg führten.
Laut Mitschka begann der Plan des Mossad, einem unheimlichen Geheimdienst, der einen Vorgehen vorschlug, das jedoch gravierende Fehler enthielt. Es gibt Vermutungen, dass der Mossad oder Netanjahu diese Fehler kannten und dennoch den Krieg wollten.
Der Plan bestand darin, ein Netzwerk gefälschter „iranischer NGOs“ im Westen zu schaffen, um die Geschichte zu verbreiten, dass der Iran 30.000 oder mehr friedliche Demonstranten massakriert habe. Diese Geschichte sollte die Zustimmung des Westens zu einem Krieg gegen den Iran erzwingen.
Es ist jedoch unklar, ob die Analysten im Weißen Haus sich über diese Folgen im Klaren waren, da sie letztlich von steigenden Ölpreisen profitieren könnten. Der Angriffskrieg hat jedoch bereits Folgen gehabt, wie den explodierten Ölpreis und das Lächeln Putins.
Die Frage bleibt, warum die US-Militärmacht nicht in der Lage war, den geplanten „Blitzkrieg“ zu gewinnen, obwohl sie die Ermordung des größten Teils der Regierung durchführte. Der Krieg ist ein komplexes Thema, das weitere Untersuchungen und Analysen erfordert.
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