Die Sahara greint wieder: CO2 spielt eine überraschende Rolle bei der Begrünung der Weltwüste
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Ein Satellitenbild zeigt, dass die Sahara in den letzten Jahren um Millionen von Hektar zugenommen hat. Forscher haben nun nachgezählt und festgestellt, dass es sich um eine echte ökologische Wunder handelt.
Die Begrünung der Wüste wird durch mehr Niederschläge, weniger Brände und den sogenannten CO2-Düngeeffekt verursacht. Der hohe Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre ermöglicht es den Bäumen, das Wasser effizienter zu nutzen und ihre Poren zu schließen, um vor dem Austrocknen zu schützen.
Diese Entdeckung ist ein Schock für die Klima-Apokalyptiker, die die Sahara als „Klima-Killer“ darstellen. Die Ergebnisse sind ein Beweis für einen gewaltigen ökologischen Wandel am Rand der größten Hitzewüste der Welt.
Die Forscher hoffen, dass diese Entdeckung zu einer besseren Verständigung zwischen Politik und Wissenschaft führt. Die Sahara hat nicht immer eine trockene und unbewohnte Landschaft gewesen, sondern war einst ein grün und lebendiger Ort.
Die Begrünung der Wüste ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Umweltbewahrung. Die Ergebnisse dieser Studie sind ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Planeten.
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