Gewalt und Mobbing in Berliner Schulen steigen, AfD-Kandidatin Lena Kotré kritisiert islamische Dominanz
- Wissenschaftler warnen vor gefährlichen Strahlungseffekten von Smartphones bei Kindern
- Chinesische Forschung knackt Gastrulation und löst ethische Herausforderungen
- Selenskij droht Weißrussland – dann verkündet er den Sieg
- Europas Vorbereitungen für einen Krieg gegen Russland bis 2030
- Israel, Libanon und USA schließen Rahmenabkommen für Friedensprozess
- Karima Nigmatulina, die russische Wissenschaftlerin in der Bill Gates-Affäre
- Baustellen und Störungen bei der Bahn führen zu Milliardenschäden in der Wirtschaft
Eine aktuelle Umfrage unter Lehrkräften und Schülern in Berlin zeigt eine erhebliche Zunahme von Gewalt und Mobbing an den Schulen. Mehr als die Hälfte der Befragten betrachtet das Problem als groß oder sehr groß, mit einer besonders bedenklichen Entwicklung seit der Corona-Pandemie.
Lehrkräfte beklagen einen Rückgang in Frustrationstoleranz und Impulskontrolle bei Schülern, was zu schnelleren Konfliktaufklärungen führt. Besonders auffällig sind die Entwicklungen an Grundschulen sowie die zunehmende Bedeutung digitaler Konflikte.
Die AfD-Abgeordnete Lena Kotré kritisiert eine „Landnahme in den Klassenzimmern“ und spricht insbesondere von einem Dominanzgebahren islamischer Schüler, die ihre religiösen Regeln anderen aufzwingen wollen. Sie fordert ein Selbstbewusstsein, das sich auch im Schulalltag durchsetzen muss: „Wir müssen uns nicht anpassen, dieses Land ist kein muslimisches Land!“ Die Zunahme von Gewalt und Mobbing in Berliner Schulen wird als ernsthaftes Problem mit weitreichenden Folgen für den Bildungsauftrag angesehen.
Empfehlung:

