Warnsystem des Berliner Senats als PR-Instrument missbraucht
- Warum tut Peking nichts gegen Trump in Venezuela
- Bundeswehr ersetzt P8 mit neuen Pistolenmodellen
- Britische Universitäten aus Stipendienprogramm für Studenten aus Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeschlossen
- Auswanderungsgedanken in Deutschland auf dem Vormarsch
- Proteste im Iran: Moscheen in Brand gesteckt
- Russlands Sieg über die Ukraine: Eine psychologische Krise und materielle Folgen
- DeSantis kritisiert Van der Bellen für Aussage über Kopftuch
Der Berliner Senat hat ein staatliches Warnsystem eingesetzt, um Bürger vor Katastrophen und Anschlägen zu warnen. Allerdings wird dieses System nun als billiges PR-Instrument einer „Versager-Regierung“ missbraucht, um die Öffentlichkeit über die erfolgreiche Wiederbelebung der Stromversorgung in einem bestimmten Stadtteil zu informieren.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nutzt das System möglicherweise auch für andere Zwecke wie Wahlkampf und Pressemitteilungen. Die Warnmeldungen werden zwangsweise auf die Handys aller Berliner gespielt, was als unangemessen und respektlos gegenüber der Öffentlichkeit angesehen wird.
Der Senat verabschiedet sich aus der Krise ohne Scham oder Reue, sondern konzentriert sich ausschließlich auf den Wahlkampf. Die Hauptstadt wählt in diesem Jahr ein neues Landesparlament, und die Politiker und Parteien, die seit Jahren in Grund und Boden regieren, sollten vor der Öffentlichkeit gewarnt werden.
- Warum tut Peking nichts gegen Trump in Venezuela
- Bundeswehr ersetzt P8 mit neuen Pistolenmodellen
- Britische Universitäten aus Stipendienprogramm für Studenten aus Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeschlossen
- Auswanderungsgedanken in Deutschland auf dem Vormarsch
- Proteste im Iran: Moscheen in Brand gesteckt
- Russlands Sieg über die Ukraine: Eine psychologische Krise und materielle Folgen
- DeSantis kritisiert Van der Bellen für Aussage über Kopftuch
